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Perplexity Pro im Praxistest – Memory Engine – Wenn Sie nicht immer alles neu eingeben wollen

Die Memory Engine merkt sich - wenn Sie das wollen - relevante Fakten über Arbeitsweise, Präferenzen und Hintergrund – automatisch, konversationsübergreifend, ohne manuellen Aufwand. Alle gespeicherten Informationen sind jederzeit einsehbar und löschbar. Wenn Sie mit sensiblen Daten arbeiten, müssen Sie unbedingt zwischen Komfortgewinn und der Speicherung der Daten abwägen.

KI im Studium – Berichte und Hausarbeiten mit KI: Den roten Faden behalten

KI kann Struktur vorschlagen, beim
Schreiben Kapitel für Kapitel unterstützen und Übergänge herstellen. Was sie nicht kann und sollte: Das eigene Erkenntnisinteresse folussieren, eine originelle These formulieren oder das Ergebnis einer langen Lektüre in einen Gedanken verdichten. Diese Leistungen sind der Kern akademischen Schreibens und sie bleiben unersetzlich.

Wer den hier beschriebenen Workflow konsequent anwendet, wird feststellen, dass KI vor allem in zwei Phasen entlastet: am Anfang beim Strukturieren und am Ende beim Konsistenzcheck. Die eigentliche Schreibarbeit in der Mitte bleibt die eigene.

KI im Studium – Quellen einordnen und bewerten

Wer eine Seminarlektüre oder eine Vorlesungsliste vor sich hat, steht oft vor der Frage: Welche Texte lohnen die vertiefte Lektüre und welche reichen als Überblick? Diese Entscheidung kostet Zeit, wenn man sie ohne Hilfsmittel trifft. KI-gestützte Werkzeuge können sie beschleunigen, ohne die intellektuelle Entscheidung selbst abzunehmen.

KI im Studium: Grundlagen

KI-Werkzeuge im Studium: Unsere Sammlung von Bausteinen für KI-Anwendung im Studium richtet sich an Gasthörende und Seniorenstudierende, die wissen, was sie wissen wollen und die KI als präzises Werkzeug einsetzen möchten, nicht als Abkürzung. Von der Bias-Analyse wissenschaftlicher Texte über Multi-Modell-Workflows für tiefe Recherchen bis zur datenschutzkonformen Transkription von Vorlesungen.