KI-Campus – Weiterbildungsangebote
Der KI-Campus, eine Plattform des Stifterverbandes für die deutsche Wissenschaft, bietet Erklärvideos, Podcasts und vor allem in die Tiefe gehende online-Weiterbildung an, für Alle, für Unternehmen, für Hochschulen und für Verwaltungen. Ein sehr interessantes Angebot, wir haben einige Beispiele fokussiert.
Perplexity Pro Schritt für Schritt: Was Sie wissen müssen, was Sie ausprobieren können
Perplexity Pro Schritt für Schritt erklärt – von der Suche bis zum autonomen KI-Agenten. Jeder Beitrag steht für sich, alle zusammen ergeben den vollständigen Praxisleitfaden.
Perplexity Pro im Praxistest – Fokus-Modi: Web, Academic, Social und Finance gezielt einsetzen
Fokus-Modi schränken den Suchraum von Perplexity gezielt ein: Academic liefert peer-reviewte Fachliteratur, Social zeigt Echtzeit-Stimmungsbilder auf X und Reddit, Finance strukturiert Kennzahlen und Marktdaten. Modi lassen sich im selben Thread kombinieren – für eine mehrschichtige Recherche aus einer einzigen Oberfläche.
Perplexity Pro im Praxistest – Learn Mode: Perplexity als persönlicher Lernassistent
Der Learn Mode verwandelt Perplexity vom Recherche- zum Lernwerkzeug: didaktisch aufbereitete Antworten, eingebettete Verständnisfragen, adaptiver Schwierigkeitsgrad. Im Education-Pro-Plan ($10/Monat) kommen Flashcards und Quizze hinzu. Kombiniert mit der Memory Engine entsteht ein Lernassistent, der den eigenen Wissensstand kennt und darauf aufbaut.
KI-Browser mit Agenten: Wie sicher ist das wirklich?
KI-Browser mit autonomem Agenten sind praktisch – aber je mehr Rechte ein Agent hat, desto mehr kann schiefgehen. Was Sicherheitsforscher an Comet demonstriert haben, betrifft alle Agenten-Browser. Und es gibt klare Schutzmaßnahmen, die in fünf Minuten umgesetzt sind.
Comet – Der KI-Browser von Perplexity, der für Sie mitdenken kann
Comet ist Perplexitys KI-nativer Browser (Chromium-Basis), exklusiv für Max-Nutzende. Der Inline Assistant versteht die aktive Seite; der autonome Agent handelt selbstständig – Formulare, Tab-übergreifende Recherchen, Dokumenten-Workflows.
Perplexity Pro im Praxistest – Memory Engine – Wenn Sie nicht immer alles neu eingeben wollen
Die Memory Engine merkt sich – wenn Sie das wollen – relevante Fakten über Arbeitsweise, Präferenzen und Hintergrund – automatisch, konversationsübergreifend, ohne manuellen Aufwand. Alle gespeicherten Informationen sind jederzeit einsehbar und löschbar. Wenn Sie mit sensiblen Daten arbeiten, müssen Sie unbedingt zwischen Komfortgewinn und der Speicherung der Daten abwägen.
Perplexity Max: – Wenn drei KI-Modelle gleichzeitig antworten
Model Council schickt dieselbe Frage gleichzeitig an drei führende KI-Modelle. Ein viertes Modell vergleicht die Antworten und zeigt, wo Konsens herrscht und wo die Modelle voneinander abweichen. Wo alle drei einig sind, steigt das Vertrauen. Wo sie divergieren, beginnt die eigentlich wichtige Frage.
Perplexity Pro im Praxistest – Pages (angekündigt): Rechercheergebnisse als teilbaren Bericht aufbereiten
Pages (angekündigtes Tool in Perplexity) verwandelt Perplexity-Recherchen in strukturierte, teilbare Dokumente mit eigener URL – ohne Formatierungsaufwand, mit erhaltenen Quellenangaben. Die Funktion ist aktuell deaktiviert und in Überarbeitung. Bis zur Rückkehr: Thread teilen oder Ergebnisse via /write in ein externes Dokument übertragen.
Perplexity Pro im Praxistest – Dokumente direkt analysieren
Der Thread-Upload ist der schnellste Weg zur Dateianalyse in Perplexity: Büroklammer-Symbol, Datei hochladen, Aufgabe formulieren. Unterstützt werden PDF, DOCX, XLSX, CSV, Bilder und mehr – inklusive OCR für gescannte Dokumente. Für einmalige Analysen die richtige Wahl; für Projektdokumente besser den “Space” nutzen.
Perplexity Pro im Praxistest – Spaces: Persönliche Wissensräume aufbauen und nutzen
Ein Space in “Perplexity” ist ein dauerhafter Arbeitsbereich mit eigenem Dokumentenspeicher, festen Instruktionen und interner Suche. Im Gegensatz zum temporären Thread bleibt alles erhalten – Dokumente, Konversationen, Konfiguration – und steht jeder neuen Anfrage automatisch als Kontext zur Verfügung.
Perplexity Pro im Praxistest – Schnellbefehle (Slash-Befehle): Aufgaben direkt aus dem Eingabefeld starten
Ein Schrägstrich im Eingabefeld öffnet Perplexitys Befehlsmenü. Slash-Befehle wie /write, /sonar oder /prep-next-meeting starten Spezial-Workflows sofort – ohne Menüwechsel, ohne Einstellungen. Eigene Shortcodes lassen sich als persönliche Vorlagen hinterlegen.
Perplexity Pro im Praxistest – Konnektoren – Google Drive, Outlook, Slack und eigene Dateien einbinden
Konnektoren binden Google Drive, Outlook, Slack und weitere Dienste direkt in Perplexity ein. Kombiniert mit Fokus-Modi, Pro Search und Slash-Befehlen entsteht ein vollständiger Recherche- und Schreib-Workflow in einem Thread – ohne Fensterwechsel, ohne manuelles Kopieren.
Perplexity Pro im Praxistest – Suche & Recherche: Standard-Suche, Pro Search und Deep Research im Vergleich
Perplexity Pro kennt drei Recherche-Tiefen: Standard-Suche liefert Fakten in Sekunden, Pro Search stellt Rückfragen und liefert differenziertere Antworten, Deep Research analysiert autonom Hunderte von Quellen und erstellt einen vollständigen Bericht – in zwei bis fünf Minuten. Dieser Beitrag zeigt, wann welcher Modus die richtige Wahl ist.
Perplexity Pro im Praxistest – Die KI-Modelle im Überblick: GPT-5.4, Claude, Gemini, Nemotron, KIMI & Sonar
Perplexity Pro bietet aktuell (5/2026) mehrere KI-Modelle in einer Oberfläche: GPT-5.4, Claude Sonnet 4.6, Gemini 3.1 Pro, Nemotron 3 Super, KIMI K 2.6 und Sonar 2. Jedes hat klare Stärken – und jedes gibt es in einer „Thinking”-Variante für komplexere Aufgaben. Dieser Beitrag zeigt, wann welches Modell die richtige Wahl ist.
Perplexity Pro – Preismodelle & Zugangsoptionen im Überblick
Perplexity Pro gibt es aktuell (5/2026) in sechs Tarifen – von kostenlos bis Enterprise. Was steckt hinter Pro, Max und Education Pro? Welche Rabattmöglichkeiten gibt es? Dieser Beitrag liefert einen Überblick.
Perplexity Pro im Praxistest – Was steckt wirklich hinter dem Tool?
Perplexity startete 2022 als quellenbasierte Suchmaschine – und ist heute eine vollständige KI-Arbeitsplattform. Was es von ChatGPT, Claude und Gemini unterscheidet: Quellen sind nicht nachträglich angehängt, sondern strukturell Teil jeder Antwort. Dieser Beitrag erklärt, was wirklich dahintersteckt
Kimi ist wieder da: KIMI 2.6 bei Perplexity Pro
Das Modell Kimi ist wieder im Perplexity-Pro- Portfolio. Ein Blick dahin lohnt sich – KIMI soll ein “Marathonläufer” für die Bearbeitung langer Aufgaben sein und kann Agentenschwärme aktivieren. Aus Datenschutzgründen ist es nicht für alles geeignet, aber doch für die Reparatur des streikenden WLAN-Druckers oder die Zusammenfassung eines bis zu 400 Seiten langes Dokuments.
UPDATE – KI und Kennzeichnungspflichten – Antwort des WDR
Ich war am 1.4.2026 über einen Artikel in “WDR.de” gestolpert. Er wurde dort von Jörg Schieb, der sicher Vielen bekannt ist, als Video und Artikel veröffentlicht . Psychotherapieplätze sind umkämpft: Kann KI helfen? – Nachrichten – WDR Mein Eindruck war: Der Artikel wurde sehr weitgehend, wenn nicht insgesamt, mit KI recherchiert oder zumindest formuliert. Unsere…
Perplexity – Hintergründe: Die Antwortmaschine als Alternative zu Google und ChatGPT
Viele kennen – auch durch Werbemaßnahmen der Telekom – bereits Perplexity. Bevor wir im nächsten Schritt in die praktische Anwendung gehen, werfen wir einen Blick hinter die Kulissen: Wie finanziert sich das System, welche Technologie steckt dahinter und warum bleibt Ihre eigene Urteilskraft beim Faktencheck weiterhin unerlässlich?
Moltbook — Agenten unter sich?
Ein Forum nur für KI-Agenten, kein Mensch erlaubt, und drei Millionen registrierte Teilnehmende? Ganz so war es nicht, aber der Moltbook-Hype wirft eine ernste Frage über Kontrolle im Zeitalter autonomer Systeme auf. Noch haben die öffentlich zugänglich gemachten Systeme deutliche Schwachstellen, aber die aktuellen Hypes können nicht früh genug ernst genug genommen werden.
Kimi K2.5 bei Perplexity Pro: Bisher nur ein kurzes Gastspiel
Anfang Februar 2026 erschien Kimi K2.5 – ein LLM des chinesischen Unternehmens Moonshot AI mit einer ungewöhnlichen „Agent Swarm”-Funktion (bis zu 100 parallel arbeitende Subagenten) – kurzzeitig im Modell-Portfolio von Perplexity Pro. Ende Februar war es für viele Nutzende bereits nicht mehr verfügbar; eine offizielle Begründung von Perplexity steht bis heute aus.
Hauptanwendungsfelder von KI-Agenten: Was möglich ist, was gehypt wird, was kommt
KI-Agenten haben Anwendungsfelder im “Sprachbereich”, aber auch in Industrie, in der Steuerung von Infrastrukturen, in der Umweltbeobachtung, in der Medizin. Der Beitrag zeigt einen kleinen aktuellen Ausschnitt (3/2026). Beitragbild erstellt mit Gemini 3.1 Pro Thinking.
Was ist ein KI-Agent, was Agentic AI?
Ein KI‑Agent plant Teilschritte, ruft eigenständig Werkzeuge und Datenquellen auf, beobachtet die Ergebnisse und passt seinen Plan so lange an, bis die Aufgabe erledigt ist. Dabei kann er sich merken, was funktioniert hat, Routinen daraus ableiten und dieses Wissen in zukünftigen Einsätzen wiederverwenden – vom Sortieren der eigenen Dokumente bis zur orchestrierten Zusammenarbeit ganzer Agenten‑Schwärme.…
Nemotron 3 Super
NVIDIA hat Mitte März ein bemerkenswertes Modell veröffentlicht – und wer Perplexity Pro nutzt, findet es dort sofort einsatzbereit: Nemotron 3 Super arbeitet schnell, verarbeitet sehr lange Texte in einem Durchgang und legt seine Architektur als Open-Weight-Modell offen. Was das konkret bedeutet, wo das Modell an Grenzen stößt und für welche Aufgaben es sich lohnt…
Serienstart: KI-Agenten – was sie sind, was sie können, was wir entscheiden müssen
KI-Agenten sind mehr als bessere Chatbots und sie haben Anwendungsbereiche nicht nur im “Sprachbereich”, sondern in der Industrie, im Klima- und Umweltbereich und Infrastruktursektor und in der Kunst. In 8 Beiträgen gehen wir auf die verschiedenen Dimensionen ein.
Sprachmodelle 2026: Ihr Kompass durch die LLM-Landschaft
ChatGPT kennen Sie. Aber kennen Sie auch Claude, Perplexity oder DeepSeek? Die LLM-Landschaft 2026 ist vielfältig – und genau das ist Ihre Chance. Dieser Kompass hilft Ihnen, das passende Werkzeug für Ihre Bedürfnisse zu finden
EUDI-Wallet verstehen: Schlüsselbegriffe für ein europäisches Infrastrukturprojekt
Die EUDI-Wallet ist mehr als eine App – sie ist ein politisches Infrastrukturprojekt, das neu definiert, wem digitale Identität gehört.
Reasoning-KI: Wenn Modelle „mitdenken” – und intelligent eingesetzt werden
Reasoning-KI denkt mit, statt nur zu raten. Erfahren Sie, wie Modelle planen, wo Risiken lauern (Halluzinationen!) und wie Sie KI sicher für Gesundheit & Reisen nutzen.
Fundstücke KI verstehen
Die Entwicklungen in der KI sind so rasant, dass wir nicht alles einem Thema zuordnen können oder noch nicht wissen, ob das Thema bleibt. Beiträge dazu finden Sie hier.
Kategorie KI verstehen – Entwicklungen einordnen
KI entwickelt sich in einem Tempo, das keine vergleichbare Technologie der letzten Jahrzehnte erreicht hat. Was heute gilt, ist morgen überholt. Wir behalten den Überblick: analysieren aktuelle Entwicklungen, ordnen ein, was wirklich relevant ist – und was nicht. Für Menschen, die verstehen wollen, was hinter den Schlagzeilen steckt. Beiträge dieser Kategorie bieten wissbegierigen Seniorinnen und…




























