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KI-Kompass 60+: Die neuen Frontier-Modelle bei Perplexity-Pro (Stand 20.7.2026)

Im Frühsommer 2026 sind haben einige Frontier-Modelle "Updates" erhalten, die unter anderem über Perplexity Pro zugänglich sind. Claude Sonnet 5.0, GPT Terra, Gemini 3.1 und auch wieder Grok (5.4) sind dabei keine austauschbaren Alleskönner, sondern Werkzeuge mit klaren Profilen: Claude überzeugt bei strukturierter Dokumentensynthese, GPT Terra bei empathischer Textarbeit und Desktop-Hilfe, Gemini 3.1 bei schneller Recherche über Web- und Medienquellen hinweg, Grok bei "Echtzeit", wenngleich mit großem Halluzinationsrisiko. Sinnvoll eingesetzt, steigern alle vier die Produktivität, ersetzen aber nicht die menschliche Prüfung.

Kimi ist wieder da: KIMI 2.6 bei Perplexity Pro

Das Modell Kimi ist wieder im Perplexity-Pro- Portfolio. Ein Blick dahin lohnt sich - KIMI soll ein "Marathonläufer" für die Bearbeitung langer Aufgaben sein und kann Agentenschwärme aktivieren. Aus Datenschutzgründen ist es nicht für alles geeignet, aber doch für die Reparatur des streikenden WLAN-Druckers oder die Zusammenfassung eines bis zu 400 Seiten langes Dokuments.

Kimi K2.5 bei Perplexity Pro: Bisher nur ein kurzes Gastspiel

Anfang Februar 2026 erschien Kimi K2.5 – ein LLM des chinesischen Unternehmens Moonshot AI mit einer ungewöhnlichen „Agent Swarm"-Funktion (bis zu 100 parallel arbeitende Subagenten) – kurzzeitig im Modell-Portfolio von Perplexity Pro. Ende Februar war es für viele Nutzende bereits nicht mehr verfügbar; eine offizielle Begründung von Perplexity steht bis heute aus.

Nemotron 3 Super

NVIDIA hat Mitte März ein bemerkenswertes Modell veröffentlicht – und wer Perplexity Pro nutzt, findet es dort sofort einsatzbereit: Nemotron 3 Super arbeitet schnell, verarbeitet sehr lange Texte in einem Durchgang und legt seine Architektur als Open-Weight-Modell offen. Was das konkret bedeutet, wo das Modell an Grenzen stößt und für welche Aufgaben es sich lohnt – im Beitrag.